Formuliere die Gewohnheit so konkret, dass ein Außenstehender ohne Rückfragen erkennen würde, ob sie erledigt ist. Statt „mehr lesen“ sage „jeden Werktag zwanzig Minuten vor dem Schlafengehen lesen“. Prüfe, ob Ort, Zeit und Dauer eindeutig sind und zu realen Tagesmustern passen.
Starte mit einer ehrlichen Ausgangsmessung: Wie oft, wie lange, mit welchem Gefühl tust du es heute bereits? Notiere einen realen Durchschnitt, keinen Wunschwert. Diese Nulllinie schützt vor Selbsttäuschung, macht Fortschritte sichtbar und verhindert, dass du dir später falsche Geschichten erzählst.
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